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CDU Infos

Tagesfahrt nach Bielefeld am 26. August

Senioren bei Dr. Oetker

ImageBielefeld war das Ziel, das 30 Mitglieder der Seniorenunion der CDU Haan per Bus ansteuerten. Sie wurden bei Ankunft in der Verwaltungs- und Besucherzentrale eines weltweit bekannten Unternehmens der Nahrungsmittelindustrie von dre charmanten Damen des Hauses empfangen, die zu einer über zwei Stunden dauernden Führung einluden. In dem schmucken Backsteinbau, der noch durch einen imposanten Glasanbau ergänzt worden ist, war man konfrontiert mit einer Geschäftsidee, die im Jahre 1893, also vor nunmehr 117 Jahren, im Privatlabor einer Bielefelder Apotheke ihren Ursprung hatte. Ein Apotheker namens Dr. August Oetker hatte nach zwei Jahre dauernden Versuchen ein Backpulver entwickelt, dem er mit gutem Gewissen das Prädikat "gelingsicher" (bezogen auf das Endprodukt Kuchen) ausstellen konnte. "Backin" nannte er sein Erzeugnis und gab es, in Beutelchen abgefüllt und in einer Menge dosiert, die präzise für die Verarbeitung von 500 g Mehl bestimmt war, den - man kann sagen - Hausfrauen der Welt an Hand. Seitdem ging es mit seinem Unternehmen steil bergauf. Unzählige neue Produkte, die im weitesten Sinne der Bereicherung des Nahrungsmittelangebotes dienten, wurden mit Akribie entwickelt und genießen ihrer Zuverlässigkeit wegen, was Qualität anbelangt, einen hervorragenden Ruf. Am Produktionsstandort Wittlich verlassen - um eine Zahl zu nennen - täglich 1,7 Millionen Pizzen das Werk. In den einzelnen Abteilungen der Besucherzentrale erfuhren die Gäste alles über den Werdegang des Unternehmens, seine Produktionsmethoden, seine Bemühungen um Neuentwicklung, Qualitätskontrollen und Zuverlässigkeit der Produkte in der Hand der weiter verarbeitenden Kunden. Sehenswert war auch das kleine Museum, in dem die teils selbst, teils von beauftragten Herstellerfirmen entwickelten Maschinen zur Abfüllung und Verpackung, Transport und Lagerung im Original standen. Als Abschluß dann gab es eine Verkostung. Mehrere Pizzasorten, Gugelhupf, Puddings durften probiert werden. Beschenkt mit einer Gugelhupf-Zutaten-Tüte verabschiedeten sich die Gäste in gehobener Stimmung von den freundlichen Mitarbeiterinnen des Hauses.

 
Tagesfahrt an den Niederrhein

Tagesfahrt der Senioren-Union Haan nach Xanten am 13. Juli 2010

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Seniorinnen und Senioren im römischen Outfit
Erneut befassten sich die Seniorinnen und Senioren der CDU Haan, dieses Mal linksrheinisch, mit "römischem Leben". Eine Fahrt nach Xanten in die römische Stadt Colonia Ulpia Traiana war hierzu bestens geeignet. Genauer gesagt: Es handelte sich eigentlich darum, auf dem Gelände nordöstlich der Stadt Xanten die Reste dieses ehemals wichtigen Rheinstützpunktes an der Nordgrenze des Imperiums zu besuchen und sich anhand der Ausgrabungen ein Bild davon zu machen, wie die Menschen - Besatzer, immerhin 2 römische Legionen mit zusammen 12000 Soldaten, "Zugereiste" und die wenigen Einheimischen - miteinander gelebt haben und zwar vom Beginn der Stadtgründung unter Kaiser Augustus an bis zum im Grunde bitteren Ende, als im 3. Jahrhundert n.Chr. wegen des Zusammenbruchs des Reiches die Stadt verfiel und die Menschen "abreisten". Damit verbunden war aber auch die fast völlige Zerstörung der steinernen Bausubstanz, deren Material an anderer Stelle für Neugründungen verwendet wurde. So geben heute nur noch die Grundmauern und die im neu erbauten LVR-Römermuseum zur Schau gestellten Fundstücke Zeugnis von der damaligen Pracht und Größe.

Nach sachkundiger Führung durch dieses eindrucksvolle Gebäude war dann noch Gelegenheit zu einem Spaziergang im Freien durch den Archäologischen Park, das ehemalige Stadtgelände mit Resten vom Amphitheater und Hafentempel. Nach dem Mittagessen in der "Römerherberge" und einer angemessenen Ruhepause bei hochsommerlichen Temperaturen fand noch ein Stadtbummel durch Xanten mit Besuch des Domes St. Victor statt. Anstrengend, aber höchst beeindruckend - das war das Urteil der Heimkehrer über eine gelungene Tagesfahrt. (Text + Bild: Manfred Klotz)

 
Tagesfahrt ins Ruhrgebiet

Senioren auf der Ruhrtal-Route

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Hohensyburg
Zu einer Busfahrt auf der sogenannten "Ruhrtal-Route" starteten am 10. Juni 30 Mitglieder der Senioren-Union der CDU erwartungsfroh am frühen Vormittag in Haan. In Essen stieg zu ihnen eine Reiseleiter des Regionalverbandes Ruhr. Während der Weiterfahrt in Richtung Osten auf dwer A 40, dem ehemaligen "Ruhrschnellweg" erfuhren die Gäste eine Menge Wissenswertes über die Probleme und strukturellen Veränderungen im Revier, die sich durch die fast vollständige Einstellung des Kohlebergbaues ergeben haben. Für Jeden sofort wahrnehmbar: Den berüchtigten Smog - die unheilvolle Luftverschmutzung - gibt es nicht mehr. Die Erhaltung und Erweiterung weiterer Grünflächen, genannt "Grünzüge", verhindern das nahtlose Zusammenwachsen der Bebauung in den Ruhrgebietsstädten und machen das Wohnen im Revier angenehmer.

Südlich von Dortmund im Ardeygebirge gab es den ersten Halt. Die Hohensyburg war erreicht. Von diesem markanten Hügel aus hatten die Reisenden einen weiten Blick nach Süden auf die Industriestadt Hagen und darüber hinaus auf die sauerländischen Höhenzüge. Der Platz war schon im Mittelalter ein wichtiger Standort, durch eine Fliehburg befestigt, deren Reste als steinerne Ruine Zeugnis hierüber ablegen. In der jüngeren deutschen Geschichte hat man daneben ein imposantes Denkmal für Kaiser Wilhelm I. und Bismarck errichtet, und schließlich erreicht die Hohensyburg in der Jetztzeit durch ihr höchst attraktives Spielkasino einen hohen Bekanntheitsgrad. Friedlich schlängelt sich die zum Hengsteysee aufgestaute Ruhr, von Bäumen und Büschen verdeckt, unten am Steilhang entlang.

Nach einem weiteren kurzen Aufenthalt in der Universitätsstadt Herdecke mit ihren schönen alten Fachwerkhäusern erreichte die Reisegesellschaft Hattingen. Dort gab es auf dem Gelände der in den 70er Jahren stillgelegten "Henrichshütte", einem ehemals die Stadt beherrschenden und weithin bekannten Stahl erzeugenden Unternehmen, im "Henrichs Gasthaus Bar Lounge" eine wohlschmeckende Mittagsmahlzeit. Danach führte der Reiseleiter die Gruppe durch den Altstadtkern mit Fachwerkbauten und Stadtmauerresten aus dem 16. Jahrhundet, aber leider auch supermodernen Neubauten, die so gar nicht ins Bild passen wollten. Man traf sich dann noch bei "Adele" zu Kaffee und Kuchen und ließ die Eindrücke des Tages auf sich wirken. Das Ruhrgebiet, nun auch Kulturhauptstadt, hat gewaltige Veränderungen erfahren müssen, und seine Menschen haben ihm mit Ideenreichtum und Fleiß ein neues, attraktives Gesicht gegeben. Die Senioren sind zu dieser Meinung gekommen. (Text + Bild: Manfred Klotz)

 
Tagesfahrt in die Niederlande

Seniorinnen und Senioren entdecken Maastricht

ImageVon einer Entdeckungsreise konnte man in der Tat sprechen, als die 33 Gäste am späten vormittag des 27. Mai nach zweistündiger Busfahrt ihren Fuß auf den Boden dieser interessanten alten Stadt setzten.

Maastricht wurde in jüngster Zeit zwar bekannt durch den Abschluss der sog. "Maastrichter Verträge", die den Zusammenschluß der europäischen Staatengemeinschaft weiter voran brachten, und die dort unterzeichnet wurden. Dass dies aber - verständlicherweise - nicht alles ist, was sich in ihren Mauern in ihrer über zweitausend Jahre alten Geschichte ereignet hat, erfuhren die Gäste aus dem Munde zweier Stadtführerinnen, die mit Charme und Detailkenntnis sehr schnell das besondere Interesse der Zuhörer/innen erweckten. So entstand ein fesselndes Bild über die Geschichte eines Ortes, der wegen seiner Lage schon für die - alten - Römer wichtig wurde, weil sein Fluß, die Maas, an dieser Stelle durchwatbar war und so den Versorgungsweg aus Gallien zum Rhein hin ermöglichte. Spätere "Intressenten" bemächtigten sich im Wechsel der Geschichte dieses strategisch wichtigen Punktes. An dieser Stelle ausführlicher zu werden, würde den Rahmen dieser Niederschrift sprengen. Maastrichter Bürger versuchten  als Folge dieser Begehrlichkeiten entsprechend zu reagieren, indem sie ihre Stadt mit dicken Mauern umgaben, deren Reste man noch heute wegen ihrer Mächtigkeit bewundern kann.

Wechselnde Beherrscher der Stadt übten ihren Einfluß auch mit Hilfe der Religionen aus, mit dem Ergebnis, dass sowohl katholische als auch protestantische Kirchen gebaut wurden, wobei das friedliche Miteinander zwar erwünscht, aber nicht immer leicht zu erhalten war.

Obwohl Maastricht seit etwa 1830 mit zurzeit ca. 120 000 Einwohnern eine - die drittgrößte - niederländische Stadt und Hauptstadt der südlichen Provinz Limburg ist, übersieht man nicht, dass die Nähe zu Belgien und Frankreich das Stasdtbild auf ihre Weise prägt. Das ist keinesfalls von Nachteil. Man hat den Eindruck, Gast in einer wirklich europäischen Stadt zu sein. Ihre Universität ist wohl auch deshalb bei deutschen Studenten sehr beliebt. Ihr Anteil beträgt 30% von der Gesamtzahl aller Studierenden.

Die anderthalbstündige Führung wurde unterbrochen durch eine Pause mit dem Genuss einer Kostprobe des "limburgischen Fladenkuchens" im Eetcafé Minckelers am Markt. Das Unrteil: "Sehr Lekker!".  Der Besuch fand seinen Abschluß mit einem privaten Stadtbummel, bei dem man wohl kaum an Läden vorbei gehen konnte, in denen die berühmten belgischen Pralinen angeboten wurden. Die Äußerung einzelner Gäste, ganz privat noch einmal wieder zu kommen, wird wohl sicherlich nicht nur ein Lippenbekenntnis bleiben. ( Bild: Marliese Veitenhansl, Text: Manfred Klotz)

 

 
Senioren-Union Nachmittagsausflug

Spaziergang mit dem Förster durch den Hildener Stadtwald

Am 29.04.2010 unternahm die Senioren-Union der CDU Haan eine Führung durch den Hildener Stadtwald. Herr Friedhelm Schüller erwartete die interessierten Mitglieder am Parkplatz der Waldschenke in Hilden. Danach ging es in den Wald. Herr Ferdiand Lieven, 1839 - 1909, ist der Stifter des größten Teiles des Stadtwaldes. Der Wald soll als Erholung und Naturschutz der Bevölkerung dienen.

2/3 des Waldes besteht aus Laubbäumen, der Rest sind Nadel- und Kiefernbäume. Wir erfuhren, dass Bergahorn und Schwarzkiefern sturmgefährdet sind. Außerdem haben wir erfahren, was Zukunftsbäume sind und dass ihnen Konkurrenten weggenommen werden. Alte Bäume und Geäst sind Lebensraum für Tiere und Humus für den Boden. Licht bringt neue Vegetation, Eichen sind sehr lichtbedürftig, ihre Kronen brauchen also viel Platz. Auf dem Weg zurück erfuhren wir auch, dass sich unter dem Taubenberg Sandboden befindet. Weiter erfuhren wir, dass der Hildener Wald über dem ehemaligen Uferbereich des Rheins liegt. Der Zuwachs des Waldes wird herausgeholt, um die laufenden Kosten zu mindern.

Die Gruppe hat gelernt, dass der Förster mit anderen Augen durch den Wald geht, als einzelne Spaziergänger oder Gruppe. Jedenfalls werden wir in Zukunft nicht nur durch die Bäume schauen, sondern der Öfteren die Bäume betrachten, wie gut sie gewachsen sind. (Text: Usrsula Bürger)

 
Landtag NRW

Senioren-Union besucht Düsseldorfer Landtag

Es herrschte reichlich Betrieb, als die Haaner Gruppe am 19. April im Landtag eintraf: ZumImage Girl´s Day tummelten sich unzählige Jugendliche in dem Gebäude. Dennoch wurde es für die Senioren ein hochinteressanter Vormittag.

In einem äußerst kurzweiligen Vortrag führte ein Mitarbeiter der PR-Abteilung die Gäste in die Grundlagen unserer Parlamentarischen Demokratie ein. Durch ein föderalistisches System erhielten die Parlamente der Länder einen hohen Stellenwert. Auf anschauliche Weise wurden den Haaner Senioren Details zur Entstehung des Bundeslandes NRW in Erinnerung gebracht. Dass ausgerechnet Düsseldorf zur Landeshauptstadt wurde "verdanke" die Stadt dem Umstand, dass Köln in Schutt und Asche lag. Aber auch in Düsseldorf mußten sich die Abgeordneten mit Notlösungen begnügen, bis es schließlich zum Neubau nahe dem Medienhafen kam. Bei seiner Gestaltung in der heutigen Form soll die einflußreiche Vereinigung der "Düsseldorfer Jonges" ein gewichtiges Wörtchen mitgeredet haben. Übrigens: Es war das erste Parlamentsgebäude in Deutschland, das ausschließlich zu diesem Zweck errichtet und am 2. Oktober 1988 eingeweiht wurde.

Das Äußere des Landtags besteht aus 6 halbrunden Teilgebäuden mit großflächig verglasten Fassaden. Die Besucher aus Haan waren auch sichtlich beeindruckt von der Transparenz und Offenheit im Inneren des Gebäudes mit dem kreisrunden Plenarsaal im Zentrum, um das sich in fantasievoller runder Anordnung die Fraktionssäle und kleinere Sitzungsräume fügen. Die Haaner Senioren konnten von der Besuchertribüne aus feststellen, dass sich im Plenarsaal mit seiner kreisrund angeordneten Sitzordnung sämtliche Stühle auf gleicher (Augen)Höhe befinden. Lediglich der Platz für den Parlamentspräsidenten hat eine erhöhte Position.

MDL Harald Giebels, auf dessen Einladung der Besuch zustande kam, ließ es sich nicht nehmen, seinen Gästen einen Einblick in das Alltagsleben eines Abgeordneten zu geben. So seien im Schnitt 60 - 70 Arbeitsstunden pro Woche u.a. für die Vorbereitung von Sitzungen, Debatten und Abstimmungen erforderlich, weshalb oft auch ein Teil der Abgeordneten sich nicht im Plenarsaal befindet, jedoch den Verlauf über einen Monitor vom Schreibtisch aus verfolgen kann. In einer abschließenden Diskussion stand Herr Giebels den Haaner Senioren zu aktuellen Fragen Rede und Antwort.

Ein gelungener Ausflug für politisch interessierte Bürger. (Text und Bild Dr. Rudolf Veitenhansl)

 

 

 
Senioren Union in der Bundeskunsthalle

Senioren-Union besucht Byzanz-Ausstellung

Eine beachtliche Gruppe von 23 Mitgliedern der CDU Senioren-Union Haan machte sich am 3.Image März 2010 auf den Weg zur Bundeskunsthalle in Bonn. Dort sollten sie ca. 600 Kunstwerke und archäologische Funde zur faszinierenden Geschichte und Kunst de Byzantinischen Reiches erwarten. Die Besucher wurden nicht enttäuscht. Unter dem Titel "Byzanz - Pracht und Alltag" bietet die Ausstellung einen Überblick über 1000 Jahre von der Gründung Konstantinopels 324 bis zur Eroberung der Stadt durch die Osmanen 1453.

Die Haaner Senioren bestaunten die vielen kostbaren Exponate aus Gold, Silber, Seide und Elfenbein. Besondere "Hingucker" waren die wunderbaren Schmuck - Gegenstände und vor allem die Goldschale in Form eines gehörnten Löwen. Nicht weniger beeindruckt waren die Besucher von herrlichen Reliquiaren sowie großflächigen Mosaiken, etwa der Darstellung des hl. Stephanos (Leihgabe aus Kiew). Eine Überraschung bot der marmorne Spielautomat - einem modernen Flipperautomat nicht ganz unähnlich!

Übrigens war Byzanz nicht nur Land - sondern auch Seemacht, dokumentiert durch ein 1 : 10 - Modell eines Kiregsschiffes, angetrieben von mindestens 200 Ruderern, und ausgestattet mit - man höre und staune - einem am Bug befindlichen "Flammenwerfers". Mittels eines brennbaren und schwer zu löschenden  Pulvers konnte man feindliche Schiffe leicht außer Gefecht setzen.

Ein Teil unserer Besuchergruppe ließ sich durch Computer - Animation und Kurzfilme über das Leben im Byz. Reich und die Entwicklung seiner bedeutendsten Städte informieren. So konnte man erfahren, dass Konstantinopel zu seiner Blütezeit über 400 000 Einwohner hatte. Das Hippodrom - Zeichen von Macht und Pomp der Kaiser - ist in einem hübschen Modell zu bewundern: Im Original soll es die Größe zweier Fußballfelder und ein Fassungsvermögen für   40 000 Zuschauer gehabt haben.

Sehr kompetente historische Informationen während der Führung rundeten die vielen Eindrücke ab und machten den Ausstellungsbesuch für die Haaner Senioren zum nachhaltigen Erlebnis.      (Text: Dr. Rudolf Veitenhansl, Bild Marliese Veitenhansl.)

 

 

 
Jahreshauptversammlung 27. Januar 2010

Protokoll zur Mitgliederversammlung der Senioren-Union Haan vom 27.01.2010
verfaßt von Schriftführerin Frau Ursula Bürger

Begrüßung durch den Vorsitzenden Herrn Dr. Disch, es wurde mit dem Kaffeetrinken der 38 Mitglieder begonnen. Frau Disch hat ein Stück zum neuen Jahr vorgelesen. Bei der anschließenden Wahl des neuen Vorstandes übernahm Herr Piontkowski von der CDU Haan die Leitung der Wahl.

Der Vorsitzende gab einen Bericht über die letzten beiden Jahre ab:

  • 1. Benennung der drei Verstorbenen der beiden letzten Jahre: Frau Buchmüller, Herr Otto und   Frau Dr. Schulte-Kemna.
  • 2. Bekanntgabe der letzten Geburtstagskinder
  • 3.Die Senioren-Union hat derzeit 56 Mitglieder. Im letzten Jahr waren 5 Austritte und 11 Eintritte zu verzeichnen. Das jüngste Mitglied ist 65 Jahre alt geworden, das älteste Mitglied ist 97 Jahre alt. Bereits im Januar 2010 ist ein neues Mitglied, Frau Schulze-Bäing, eingetreten.
  • 4.In den letzten beiden Jahren wurden 22 Vorträge über Politik und Gesundheit gehalten. Über Urlaubsreisen wurden Filme und Diaschauen gezeigt, über Versicherungen und die Haaner Geschichte wurden wir informiert. Außerdem wurden Fahrten und Besichtigungen vorgenommen. Eine Moschee in Duisburg, Kirchen, das Radioteleskop und der Gasometer in Oberhausen und vieles andere mehr wurden besichtigt. Erwähnt wurde auch die 10-tägige Reise ins Weserbergland 2008.
  • 5. Geehrt wurden die fleißigen Hände von Frau Philipps und Frau Bürger mit einem Blumenstrauß. Herr Klotz als Schatzmeister wurde geehrt. Er hat die Homepage der Senioren-Union installiert.
  • 6. Bericht über die Wahl des Senioren-Beirates und erneuter Aufruf zur Mithilfe beim Wahlkampf der Landtagswahl im Mai 2010.
  • 7. Dank an die CDU für den Raum der monatlichen Treffen und den Zuschuß von 400 €.

Bericht von Herrn Klotz, des Schatzmeisters der Senioren-Union. Herr Klotz hat den Kassenbericht unterbreitet. Herr Dr. Disch und Herr Engels haben die Kasse geprüft und in Ordnung befunden. Der Kassenbericht wird als Anlage beigefügt.

Herr Piontkowski begrüßte die Teilnehmer und sprach eine Einladung zum Jahresempfang der CDU am 2. Febvruar 2010 aus. Der Vorstand wurde entlastet, danach wurde mit der Einleitung der Neuwahlen begonnen.

Herr Dr. Disch stellte sich zur Wiederwahl für den Vorsitz. 38 Stimmzettel wurden ausgegeben und kamen zurück. Abgegeben wurden 36 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen. Herr Dr. Disch nahm die Wahl an.

Frau Tils stellte sich in Abwesenheit ebenfalls zur Wiederwahl für das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden. 38 Stimmzettel wurden ausgegeben. Frau Tils erhielt 38 Stimmen. Sie hatte vorab gegenüber dem Vorsitzenden erklärt, die  Wahl anzunehmen.

Herr Klotz stellte sich erneut zur Verfügung, das Amt des Schatzmeisters zu übernehmen. 38 Stimmzettel wurden ausgegeben. Herr Klotz wurde mit 38 Ja-Stimmen gewählt. Herr Klotz nahm die Wahl an.

Wahl der Schriftführerin. Frau Ursula Bürger hat für dieses Amt kandidiert. Es wurden 38 Stimmzettel ausgegeben. Frau Bürger wurde mit 37 Ja-Stimmen und einer Enthaltung gewählt. Frau Bürger nahm die Wahl an.

Wahl des Beirates. Für dieses Amt kandidierten: Herr Winfried Baschner, Herr Dr. Rudolf Veitenhansl und Herr Dr. Bernd Wegemund. Es wurden 38 Stimmzettel ausgegeben und diese kamen auch zurück. Auf Herrn Baschner entfielen 33 Stimmen bei zwei Enthaltungen, Herr Dr. Veitenhansl erhielt 36 Stimmen bei einer Enthaltung und Herr Dr. Wegemund wurde ebenfalls mit 36 Stimmen bei einer Enthaltung gewählt. Alle Kandidaten nahmen die Wahl an.

Nach der Wahl übergab Herr Piontkowski gegen 17.00 Uhr den weiteren Verlauf der Versammlung wieder an Herrn Dr. Disch.  Die Fahrt nach Bonn in die Bundeskunsthalle wurde angekündigt und ebenso der Besuch der Firma Qiagen in Hilden. Für beide Exkursionen wurden Listen zum Eintragen ausgelegt. Des Weiteren wurde nachgefragt, wie viele Interessenten für eine Fahrt der Senioren-Union im Jahr 2011 vorhanden sind.

Die Versammlung wurde gegen 17.30 Uhr beendet-

28.01.2010, Ursula Bürger.

 

 

 
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